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Berlin, 3. November 2014 - Eigentlich könnte man meinen, dass der Berliner Stromversorger ENSTROGA nicht viel mehr besser machen kann. Denn die Meinungen zur ENSTROGA auf den großen Vergleichsportalen sprechen für sich: 90% der Kunden bewerten den Versorger positiv.

Im Sinne des Kunden

"Das ist freilich hart erkämpft" erklärt Martin Münzel, der Sprecher der ENSTROGA. Neben den fairen Tarifen und günstigen Strompreisen hält er den Kundenservice für besonders wichtig: "Unsere Kunden erhalten schnell kompetente Antworten auf ihre Fragen - ganz gleich, ob sie sich per E-Mail, Brief, Fax oder telefonisch an uns wenden."

Mehr Service mit einem kompetenten Team

Und gerade die telefonische Erreichbarkeit soll jetzt noch weiter verbessert werden: "Ab dem 3. November ist unser Kundenservice jeden Werktag von 9 bis 19 Uhr persönlich erreichbar. Damit wollen wir gerade Berufstätigen den direkten Draht zu uns erleichtern.", so Münzel. „Für den Ausbau unseres Servicecenters werden wir - wie auch schon in den vergangenen Monaten - weiterhin neue Mitarbeiter einstellen." Eine umfassende Ausbildung und viele Trainingstelefonate stellen sicher, dass den Stromkunden und Interessenten der ENSTROGA schnell geholfen wird - ob Beratung bei der Wahl des optimalen Tarifs, Anpassungen des Verbrauchs oder Fragen zur Abrechnung. Die ENSTROGA wird auch zukünftig die Bedürfnisse ihrer Kunden genau beobachten und nach Möglichkeit darauf eingehen. Mit der Ausweitung der Servicezeiten ist ein weiterer Schritt hierzu getan. "Wir haben eben nur die Zufriedenheit unserer Kunden im Sinn." schließt Münzel. Sie haben ein Anliegen und möchten gerne mit dem ENSTROGA Kundenservice sprechen? Unter Kontakt finden Sie unsere Kontaktdaten.
Berlin, 17.Oktober 2014 - Erstmals seit Ihrer Einführung wird die EEG-Umlage nun sinken. Wie am 15. Oktober bekanntgegeben wurde, wird sie statt wie bisher 6,24 Cent ab 2015 auf 6,17 Cent je Kilowattstunde zurückgefahren. Martin Münzel vom Berliner Stromversorger ENSTROGA erklärt, was das für die Verbraucher bedeutet.

Minimaler Unterschied zum Vorjahr

"Die EEG-Umlage dient dazu, die Produktion von erneuerbaren Energiequellen wie Solarkraft, Windkraft oder auch Biomasse zu fördern." erklärt Münzel. Aktuell beträgt sie 6,24 Cent pro verbrauchte Kilowattstunde Strom, was für eine vierköpfige Familie mit einem Verbrauch von 4.000 kWh im Jahr immerhin 249,60 EURO ausmacht. Durch die Absenkung auf 6,17 Cent wird die gleiche Familie 246,80 für die Energiewende bezahlen. "Die Ersparnis von 2,80 Euro pro Jahr ist natürlich nicht viel, doch immerhin kommt es zu keiner Steigerung." relativiert Münzel die Entscheidung.

Viele Faktoren bestimmen den Preis

Weiter erklärt er, dass die ENSTROGA sich bemühen wird, die Strompreise für Ihre Kunden auch 2015 stabil zu halten. "Ob es zu einer Senkung der Abschlagskosten kommen kann, ist noch unklar, denn diese sind ja nicht nur von der EEG-Umlage abhängig, sondern von vielen weiteren Rahmenbedingungen." Mit deutlich sinkenden Strompreisen ist angesichts dieser minimalen Anpassung allein nicht zu rechnen.

EEG-Umlage ungleich verteilt

Grundsätzlich sieht Münzels die EEG-Umlage nach wie vor kritisch. "Immer noch können sich Unternehmen mit besonders hohem Strombedarf von der EEG-Abgabe befreien lassen. Die Umlage könnte meiner Berechnung nach um rund 25% niedriger ausfallen, wenn dieses Privileg der stromintensiven Unternehmen wegfiele. Letztlich schultern Privatkunden und kleine Unternehmen die Kosten der Energiewende."

Keine Änderungen in naher Zukunft

Eine grundlegende Reform der EEG-Umlage ist laut Münzel zwar überfällig, doch macht er sich keine Hoffnungen: "Der damalige Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat diese zwar angekündigt, doch ist es nicht dazu gekommen. Und dass die „GroKo“ dieses heiße Eisen anpacken wird, ist nicht abzusehen." So sei es also schon als positiv zu verbuchen, dass es zumindest 2015 zu keiner Steigerung der EEG-Umlage kommt. Damit wird auch den Verbrauchern keine so hohe Steigerung weitergegeben wie im Vorjahr, als die Umlage um rund 20% anstieg. Grundsätzlich rät Münzel, sich für Stromtarife zu entscheiden, die eine Mindestlaufzeit von nicht mehr als 12 Monaten haben und währenddessen auch eine Preisgarantie bieten. So wie z.B. der ENSTROGA komplettstrom.de.
Berlin, 1. August 2014 - Der August ist erfahrungsgemäß der heißeste Monat des Jahres. Und auch wenn der bisherige Sommer durchwachsen war - mit richtig heißen Tagen ist gerade ab jetzt zu rechnen. Doch wie bleibt die Wohnung angenehm kühl? Martin Münzel, Energieexperte beim Berliner Stromversorger ENSTROGA, hat einige Ideen hierzu, die praktischerweise keinen Strom kosten.

Bettlaken als Sonnenschutz

"Natürlich gibt es portable Klimaanlagen oder große Ventilatoren, um die Sommerhitze in der Wohnung zu bekämpfen. Doch verbrauchen diese oftmals viel Strom und sorgen für ein unangenehmes Raumklima." leitet Münzel in das Thema ein. Am wichtigsten ist es, direkte Sonneneinstrahlung durch die Fenster zu vermeiden. Wer tagsüber unterwegs ist, sollte am besten die Rollladen herunter lassen. Auch wenn man zuhause ist, sollte man sie zumindest teilweise schließen. Ist kein äußerer Sonnenschutz vorhanden, hilft ein kleiner Trick: einfach ein weißes Bettlaken oder altes Badetuch von außen in die Fenster klemmen, so kommt viel weniger Wärme hinein. "Sind die Laken angefeuchtet, entwickelt sich gleich noch etwas Verdunstungskälte" rät der Energieexperte.

Nasse Wäsche schafft angenehmes Raumklima

Und die Verdunstungskälte kann man sich noch anderweitig zunutze machen: Indem die feuchte Wäsche tagsüber in den Innenräumen trocknet, wird an heißen Sommertagen auch für ein angenehmeres Raumklima gesorgt. Angenehmer Nebeneffekt: auch der Wäschetrockner kann dann aus bleiben. Dieser ist erfahrungsgemäß einer der größten Stromfresser und gibt viel Wärme ab.

Kühlere Tageszeit nutzen

Ein weiterer Tipp ist, zu vermeiden, dass tagsüber zu viel warme Luft ins Haus kommt. Also: die Fenster nicht auf Kipp stellen und die Balkon- oder Terrassentür nicht länger als notwendig offen lassen. "Die frühen Morgen- und späten Abendstunden eignen sich am besten um zu Lüften - mit richtig viel Durchzug vertreibt das die heiße Luft."

Auch kleine Tricks helfen

Dies sind die effektivsten Maßnahmen, um die Wohnräume angenehm kühl zu halten. Aber es gibt noch weitere kleine Tricks und Kniffe: Gerade in kleineren Wohnungen kann es helfen, tagsüber den Kühlschrank nicht zu kalt zu stellen. Denn je mehr er kühlt, desto mehr Abwärme entsteht. "Außerdem spart man dadurch Strom, was sich positiv in der nächsten Stromrechnung niederschlagen wird." Und auch Elektrogeräte im Standby geben mehr Wärme als solche, bei denen der Stecker gezogen ist. In der Küche sollte der Backofen aus bleiben, denn dieser wirkt nach dem Aufwärmen der Tiefkühlpizza wie eine Heizung. "Wenn die schon sein muss, lieber eine Variante für die Mikrowelle wählen - oder zum Italiener um die Ecke spazieren", schmunzelt Münzel. Zur Hitzevermeidung in der Küche trägt auch bei, beim Aufkochen von Nudelwasser den Topfdeckel geschlossen zu halten. So kann sich kein heißer Wasserdampf in der Wohnung verteilen. "Das ist übrigens immer besser, weil es viel schneller geht und Energie spart." Und wenn alles nicht hilft, könne man auch ruhig einmal einen kleinen Ventilator laufen lassen. "Mit unseren günstigen ENSTROGA Tarifen, wie komplettstrom.de, ist das auch gar nicht so teuer."
Berlin, 23.Juni 2014 - Der Berliner Stromanbieter ENSTROGA AG baut den Bereich der Ökostromtarife weiter aus. Bisher hatten Kunden schon die Möglichkeit mit dem Gruen-Tarif.de über den unabhängigen Anbieter günstig Ökostrom zu beziehen. Ab jetzt bekommt er mit dem neuen Tarif EinfachNatur einen Mitstreiter im Sektor der klimaneutralen Angebote.

EinfachNatur – einfach Ökostrom

Wie auch der GruenTarif.de ist EinfachNatur aus 100 % Ökostrom und mit RenewablePLUS zertifiziert. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass bei der Erzeugung kein CO2 entsteht. So kommt der Strom ausschließlich aus Anlagen, die regenerativen Strom erzeugen und darüber hinaus den Ausbau weiterer Anlagen fördern. Der EinfachNatur Tarif zeichnet sich durch eine 12-monatige Preisgarantie aus, so dass sich der Kunde auf stabile Preise verlassen kann. Nach dem ersten Jahr kann der Tarif dann monatlich gekündigt werden. So ist er besonders flexibel. Sie können sich über unseren Tarifrechner ein persönliches Angebot zu diesem Tarif erstellen lassen. Mehr Informationen zu diesem Tarif erhalten Sie unter: EinfachNatur
Berlin, 5. Juni 2014 - Umweltschutz und klimafreundlicher Umgang mit unseren Ressourcen spielen eine immer wichtigere Rolle. Gerade im Zusammenhang mit Strom hat sich hier in den letzten Jahren einiges getan. Ein Grund mehr für Martin Münzel, den Sprecher des Berliner Stromanbieters ENSTROGA, zum Weltumwelttag einen Blick auf das Thema Ökostrom zu werfen.

Forschung, der Umwelt zuliebe

Strom aus Wasserkraft, mittels Windanlagen oder durch Solarenergie - der Wunsch nach möglichst CO2-neutralen Methoden zur Stromerzeugung wird immer stärker. Dabei gibt sich die Forschung längst nicht mit dem Erreichten zufrieden. So gibt es bereits futuristisch anmutende Ideen: z.B. Solarzellen für Straßen oder Drachen, die durch die Strömung des Meeres bewegt werden und auf diese Weise Strom erzeugen. Manche Forscherteams denken gar an ganze Städte, die klimaneutral bewohnt und betrieben werden können.

EEG Umlage - Fluch und Segen

Trotz der Entwicklungen auf dem Gebiet der klimaneutralen Forschung, verweist Martin Münzel darauf, dass die Endverbraucher nicht vergessen werden dürfen: „In Deutschland steht neben aller Begeisterung für das Thema Ökostrom, auch die Finanzierbarkeit im Fokus. Denn gerade die EEG Umlage, die zum Ausbau und der Erforschung regenerativer Energien eingeführt wurde, erhöht sich jährlich um einige Prozent.“ Für den Endverbraucher bedeutet das: Immer weiter steigende Kosten, die gerade für Familien erheblich sind. So kostet die EEG Umlage einen typischen 3-Personenhaushalt derzeit schon knapp 220 Euro im Jahr.

Einen Beitrag leisten und sparen

ENSTROGA Strom- und Sparexperte Münzel rät daher zu einem bewussten Umgang mit Strom: „Die Stromkosten lassen sich mit ein paar einfachen Mitteln senken. Und einen Beitrag zum Umweltschutz leisten Sie darüber hinaus. Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie bei einer Waschmaschine um die 40% Ihrer Kosten einsparen können, wenn Sie bei geringen Temperaturen waschen?“. Ist die Maschine zusätzlich voll beladen, ist der Effekt für die Umwelt übrigens noch stärker. Denn nicht nur der Stromverbrauch pro Ladung verringert sich dann, auch die Anzahl der notwendigen Waschladungen. „Natürlich ist auch der richtige Stromtarif maßgeblich“, fügt Münzel hinzu. Die ENSTROGA AG zum Beispiel bietet mit dem Gruen-Tarif.de einen RenewablePLUS zertifizierten Stromtarif zu einem günstigen Preis. Darüber hinaus überzeugen die fairen Vertragsbedingungen, wie kürzlich eine aktuelle Studie von DISQ und n-tv bestätigte. Mehr über diesen Tarif erfahren Sie unter: Gruen-tarif.de
Berlin, 15.05.2014 - Steigende Stromkosten sind für Verbraucher generell ein Problem. Familien sind aber noch stärker betroffen. Gerade mit Kindern kommt schnell einiges zusammen: Die Waschmaschine und der Trockner laufen ständig, es gibt vielleicht einen zweiten Kühlschrank und mehrere Rechner sowie TV-Geräte sind im Einsatz. So verbraucht eine Familie mit 2 Kindern im Durchschnitt rund 4.000 - 4.500 kWh Strom im Jahr. Das entspricht Kosten, die gut und gerne bei 1.500 Euro liegen. Martin Münzel, Pressesprecher der Berliner ENSTROGA AG erklärt, dass es manchmal nur kleinerer Änderungen bedarf, um seinen Stromverbrauch zu senken.

Sparen ohne Abstriche

Zum Beispiel macht sich sogar ein simpler Handgriff zum Lichtschalter positiv auf der Stromrechnung bemerkbar: Wenn der Raum verlassen wird, wird das Licht einfach ausgeschaltet. Ebenfalls stromsparend wirkt es sich aus, Geräte ganz auszumachen, anstatt sie auf Stand-By zu schalten. Optimalerweise läuft die Versorgung über eine Schalterleiste, denn auf diese Weise können gleich mehrere Geräte vom Strom genommen werden. Und Münzel hat auch noch eine Empfehlung: „Übrigens geben wir auf Facebook immer mal wieder nützliche Stromspartipps, auf diese Weise erfahren Sie regelmäßig etwas zum Thema Stromsparen im Haushalt!“

Der richtige Anbieter

Aber natürlich ist die Wahl des richtigen Anbieters ebenfalls ein wichtiger Aspekt für eine möglichst niedrige Energierechnung. So ist das Gefälle zwischen einem unabhängigen Anbieter zur Grundversorgung oft deutlich. Dennoch gibt es auch bei den Unabhängigen einige Unterschiede, die zu beachten sind. Martin Münzel warnt: „Einige Anbieter locken z.B. mit Vorkasse. Vorauszahlungen sind mit dem Risiko verbunden, dass das bereits gezahlte Geld im Falle einer Insolvenz nicht erstattet wird. Die vermeintliche Ersparnis wird so schnell zum dicken Stolperstein.“ Martin Münzel rät Familien daher eher zu einem Tarif, der auf eine langfristige Preisstabilität setzt, wie zum Beispiel der Vollstromtarif.de von ENSTROGA.

Vollstromtarif.de bei FOCUS-MONEY führend

Der Tarif eignet sich durch seine Preisstabilität besonders für Familien. Bei einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten bleibt der Preis durch eine ebenso lange Preisgarantie dauerhaft günstig. Es wird bei diesem Tarif, wie generell bei ENSTROGA, auf Vorkasse verzichtet. „Und der Vollstromtarif wurde“, so kann Münzel, nicht ohne Stolz berichten, "von FOCUS-MONEY in einem aktuellen Stromvergleich insgesamt 139 mal als günstigster Tarif in der Kategorie Tarife ohne Bonus bewertet. Ein erfreuliches Ergebnis, gerade bei Haushalten mit einem hohen Verbrauch. Denn um die 4.000 kWh gibt es keinen anderen Tarif, der die Tester in diesem Maße überzeugen konnte.“ Mehr Infos zum Vollstromtarif.de
Berlin, 12. Mai 2014 - In der aktuellen Ausgabe hat das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY die Preise günstiger Stromanbieter in 50 deutschen Städten verglichen. Bei den Tarifen ohne Bonus liegt die Berliner ENSTROGA AG mit ihrem Vollstromtarif.de dabei in 139 von 150 Fällen vorne.

Vollstromtarif.de räumt ab

Die Strompreise steigen weiter und ein Ende ist derzeit nicht in Sicht. Doch immerhin haben die Verbraucher die Möglichkeit, durch den Wechsel des Anbieters den einen oder anderen Euro zu sparen: 200 Euro pro Jahr oder gar mehr sind, z.B. für eine typische Familie, möglich. Das Magazin FOCUS-MONEY hat in seiner Ausgabe 20/2014 die Strompreise in 50 deutschen Städten für drei typische Verbrauchsszenarien verglichen - 1.500 kWh pro Jahr (Single), 2.800 kWh (Paar) und 4.000 kWh (Familie). Bei den Tarifen ohne Neukundenbonus liegt die Berliner ENSTROGA AG 139 mal vorne. Dagegen war nur in 11 Verbrauchszenarien ein anderer Wettbewerber günstiger.

Günstig, serviceorientiert und verlässlich

FOCUS-MONEY benotete neben dem Preis auch die Anbieter selbst. Dabei flossen Faktoren wie Vertragsklauseln, Kündigungsfristen, Preisgarantien und Kundenservice in die Benotung ein. Auch hier konnte die ENSTROGA AG mit gutem Ergebnis abschneiden: "Wir sind sehr stolz auf die Bewertung mit der guten Note 2,4! Das zeigt, dass wir sowohl beim Preis, als auch beim Service den richtigen Kurs fahren.", freut sich Münzel. Nach vielen positiven Bewertungen und Erwähnungen, unter anderem bei Verivox, Check24 oder auch bei der Stiftung Warentest, belegt der Strompreisvergleich in FOCUS-MONEY ein weiteres Mal, dass die ENSTROGA AG ein Stromversorger ist, auf den man sich verlassen kann.
Berlin, 2.5.2014 - Rund 60.000 Verbraucher sind von der Insolvenz des Stromanbieters Prokon betroffen. Das Amtsgericht Itzehoe hat nun das Verfahren eröffnet, da die Prokon Regenerative Energien GmbH zahlungsunfähig und überschuldet sei. Martin Münzel, Stromexperte vom Berliner Stromanbieter ENSTROGA, erklärt, was für Prokon Kunden nun wichtig ist.

Der Strom fließt weiter

Alle, die wegen der Eröffnung des Prokon Insolvenzverfahrens Angst um Ihre Strombelieferung haben, kann Münzel beruhigen: "Prokon wird vorerst weiter Strom in die Haushalte liefern. Das hat der nun zum Verwalter berufene Hamburger Rechtsanwalt Dietmar Penzl versichert." Und solange wie Prokon liefern kann, gibt es auch kein Sonderkündigungsrecht, stellt Münzel klar: "Das gibt es erst, wenn Prokon tatsächlich nicht mehr in der Lage ist, Strom in die Haushalte zu bringen. Die fristgemäße Kündigung bleibt einem natürlich offen, wenn man sich bei Prokon nicht mehr wohl fühlt."

Kein Sonderkündigungsrecht durch Insolvenz

Hektisch werden müsse man also nicht, insbesondere auch, da Prokon anders als viele Wettbewerber nur die Abschlagszahlung für den laufenden Monat verlange und keine Vorauszahlungen. Höher als ein Monatsabschlag kann der Verlust durch die Insolvenz also nicht sein." Weiter erklärt der Stromexperte, dass selbst dann, wenn Prokon selbst nicht mehr liefern könne, der örtliche Grundversorger als Versorger einspringe. "Der Strom kommt weiter aus der Steckdose."

Den richtigen Anbieter finden

Es könne aber nicht schaden, wenn man sich schon frühzeitig nach einem seriösen und günstigen Stromanbieter umsehe. Eine gute Anlaufstelle seien dabei die gängigen Vergleichssportale. Besonders rät Münzel zu Angeboten ohne Vorauszahlung. "Wenn Sie dann noch auf eine möglichst lange Preisgarantie und kurze Kündigungsfristen achten, haben Sie eigentlich schon alles richtig gemacht." Diesen Anforderungen entspricht z.B. der ENSTROGA komplettstrom.de Tarif, der von der Stiftung Warentest explizit empfohlen wird. Der Fall Prokon zeige wieder einmal, dass der Verbraucher bei der Auswahl eines günstigen Stromanbieters genau hinsehen sollte, meint Münzel abschließend.
Berlin 15. April 2014 - Der Gruen-Tarif der ENSTROGA AG ist vom deutschen Institut für Service-Qualität ausgezeichnet worden. In einer vom Fernsehsender n-tv in Auftrag gegebenen Studie wurden insgesamt 34 unterschiedliche Stromanbieter unter die Lupe genommen. Hauptaugenmerk lag auf den Angeboten und Leistungen der Lieferanten. Der Markt der Stromanbieter verzeichnet derzeit ein starkes Wachstum. Mehr und mehr Kunden nehmen die Möglichkeit wahr und wechseln einfach zu einem günstigeren Anbieter. Da ist es bei der Vielzahl von Anbietern wichtig, sich über die jeweiligen Vor- und Nachteile zu informieren.

Verbraucherfreundliche Tarife

So wurden gerade die Vertragsbedingungen einiger Stromanbieter bei Verbraucherschützern in der letzten Zeit zunehmend kritisiert. Günstige Angebote durch Vorauszahlungen sind auf den ersten Blick attraktiv – selten halten solche Versprechungen jedoch, was sie vorgeben. Die ENSTROGA distanziert sich bewusst von solchen Lockangeboten und setzt für Ihre Kunden auf faire Konditionen und das bei einer überregional günstigen Preisstruktur.

Gruen-Tarif ausgezeichnet

Die verbraucherfreundliche Einstellung der ENSTROGA überzeugte jetzt auch in einer aktuellen Stromanbieter-Studie, die vom deutschen Institut für Service-Qualität im Auftrag von n-tv durchgeführt wurde. Als einer von 34 Anbietern stellte sich die ENSTROGA Aktiengesellschaft dem Urteil der Marktforscher. Der Ökostromtarif erfüllte in der Teilkategorie „Vertragsbedingungen überregionale Ökostromanbieter“ die hohen Ansprüche und wurde mit dem ersten Platz belohnt. Außerdem wurde die ENSTROGA mit einer Top 5 Platzierung in der Teilkategorie „Konditionen im Kölner Raum“ ausgezeichnet (Preise und Vertragsbedingungen Anbieter Ökostrom). Besonders „die überdurchschnittlich günstigen Preise“ und die einjährige Preisgarantie, trotz der kurzen Mindestvertragslaufzeit von einem Monat, überzeugten die Tester. Weitere Informationen über den Gruen-Tarif.
Berlin, 6. März 2014 - "Armutsfalle Strom" lautet der Titel eines aktuellen Kommentars im Handelsblatt. In diesem rät Björn Lomborg, Leiter des Copenhagen Census Center, der Bundesregierung, die EEG Umlage zu streichen. Martin Münzel, Pressesprecher des Berliner Stromanbieters ENSTROGA, stimmt dem zu und klärt über die fatalen Folgen der deutschen Ökostromförderung auf.

Ungleiche Verteilung

23,6 Milliarden Euro - so viel haben die deutschen Stromkunden allein im Jahr 2013 über die EEG Umlage für die Förderung der erneuerbaren Energien gezahlt. Seit dem Jahr 2000 sind es laut Handelsblatt insgesamt 109 Milliarden Euro. Geld, das zu einem großen Teil in die Förderung von privaten Solaranlagen oder Windkraftanlagen als lukrative Geldanlagemodelle geht. Während sich bestimmte stromintensive Betriebe von der EEG Umlage befreien lassen können, schultern private Stromkunden und kleinere sowie mittlere Unternehmen die immensen Kosten.

Über dem EU Durchschnitt

Münzel dazu: „Viele Verbraucher werden dadurch in die Stromarmut gedrängt. Die kleineren Firmen sind damit gegenüber ihren Wettbewerbern im europäischen Ausland benachteiligt.“ Derzeit zahlen deutsche Verbraucher und kleine Unternehmen rund 48% mehr für Strom als der EU Durchschnitt. Sogar die von der EEG Umlage befreiten Industrieunternehmen tragen um 19% mehr Kosten. In Deutschland sind die Preise um mehr als 40% gestiegen, während sie in vielen anderen Ländern sogar gesunken sind, so z.B. auch in den USA. Münzel weiter: „Gern wird argumentiert, dass der Umweltschutz uns das wert sein sollte. Aber diese Argumentation hakt, wenn nur die kleinen Verbraucher zahlen. Wer es sich finanziell erlauben kann, der sollte auch seinen Beitrag leisten.“

Fraglicher Umweltgedanke

Ein weiterer Aspekt geht laut Münzel ebenfalls unter: „Ob sich z.B. private Solaranlagen langfristig für die Umwelt lohnen, ist ungewiss. Es gibt keine wirklich belastbare Datenbasis. Wie viel Energie in die Produktion, Installation und Wartung der Anlagen geht, wird gar nicht erst berücksichtigt. Ob sich so eine 'grünere' Bilanz als bei Strom aus modernen Gaskraftwerken ergibt, ist für mich daher mehr als fraglich - und damit auch die Rechtfertigung für die EEG Umlage."

Umdenken längst überfällig

Ebenso wie Lomborg fordert Münzel die Abschaffung der EEG Umlage, zumindest in der derzeitigen Form. „So wie sie ist, belastet die EEG Umlage wirtschaftlich schwächere Verbraucher und kleinere Unternehmen. Geholfen wird in erster Linie Investoren und vermögenden Häuslebauern, die sich teure Solaranlagen leisten können. Der Umwelt hingegen wird in Wahrheit kaum genützt.“ Münzel hofft, dass durch Kommentare wie durch den von Lomborg im Handelsblatt die EEG Umlage verstärkt in den Fokus der Regierung gerückt wird: „Ein Umdenken muss stattfinden. Besser heute als morgen!“
Berlin, 23.01.2014 - Nun ist es amtlich: Wie schon länger vermutet, hat Prokon jetzt Insolvenz angemeldet. Die Folgen betreffen in erster Linie die Anleger, Stromkunden sind dennoch mit Unsicherheit konfrontiert. Der norddeutsche Windkraftanlagenbetreiber und Stromlieferant Prokon hat gestern Insolvenz angemeldet. Um die 75.000 Investoren müssen nun um ihr Geld bangen. Prokons Stromkunden brauchen aber keine Sorgen haben, dass Sie nun plötzlich nicht mehr mit Strom versorgt werden. Trotz der Insolvenz besteht die Möglichkeit, dass das Unternehmen weitergeführt werden kann. Und selbst wenn eine Belieferung durch Prokon irgendwann nicht mehr möglich sein sollte, wird der Strom direkt vom teureren Grundversorger geliefert. Bleibt das finanzielle Risiko: Die Abschlagszahlungen laufen monatlich, daher würde der Verlust nicht höher sein als ein Monatsabschlag. Erst bei einem Belieferungsstopp seitens Prokon kann der Verbraucher das Sonderkündigungsrecht geltend machen. Vermeiden lässt sich dieses Szenario mit einem zeitnahen Wechsel zu einem seriösen Anbieter. Unser Stromexperte Martin Münzel gibt in unserem Bericht vom 17. Januar exklusiv Tipps zum Thema.
Berlin, 28.02.2014 - Der diesjährige Winter ist außerordentlich mild - in großen Teilen Deutschlands fielen die Temperaturen kaum einmal unter den Gefrierpunkt. Dem Deutschen Wetterdienst nach ist mit einem Kälteeinbruch auch nicht mehr zu rechnen. Das hat natürlich auch Einfluss auf den Stromverbrauch und ggf. auf die Abschlagshöhe, wie Martin Münzel vom Berliner Energieversorger ENSTROGA AG erklärt.

Weniger Strom verbraucht

Dem milden Winter sei dank: Die Heizung konnte diesmal deutlich öfter ausbleiben als im Vorjahr. Das wirkt sich auch aus, wenn Sie nicht unmittelbar mit Strom heizen, denn da Strom auch beim Betrieb von Öl- und Gasheizungen benötigt wird, sinkt der Stromverbrauch entsprechend ebenfalls. „Das gilt natürlich nicht, wenn Sie statt der Zentralheizung den kleinen Heizlüfter einschalten.", warnt Stromexperte Martin Münzel. "Gerade bei älteren Modellen sind die Kosten im Endeffekt dann höher, als wenn Sie kurz die Hauptheizung einschalten."

Den Überblick behalten

Generell rät Münzel, regelmäßig die Zählerstände abzulesen: "Machen Sie es sich zur guten Gewohnheit, jedes Mal am Ersten eines Monats Ihren Stromzähler abzulesen. Über die Jahre können Sie so gut vergleichen und frühzeitig absehen, was in Sachen Energiekosten auf Sie zukommt.“ Unerwartete Verbrauchsspitzen können so leicht erkannt werden - z.B. wenn der neue Kühlschrank doch nicht so Strom sparend ist, wie gedacht oder wenn im hintersten Kellerraum die Festbeleuchtung versehentlich angelassen wurde. Das Ablesen hat weitere Vorteile: "Die regelmäßig abgelesenen Zählerstände sind hilfreich, wenn Sie bei Ihrem Stromversorger eine Abschlagsanpassung vornehmen lassen wollen. Ihre Verbrauchswerte sind dann eher nachvollziehbar."

Keine übereilten Abschlagssenkungen

Der ENSTROGA Pressesprecher geht davon aus, dass die meisten Haushalte diesen Winter einen deutlich niedrigeren Verbrauch als im Vorjahr haben werden. Allerdings rät er dazu, den Versorger nicht direkt wegen einer Abschlagssenkung zu kontaktieren: "Wir gehen im Moment davon aus, dass die meisten unserer Kunden bei der nächsten Verbrauchsrechnung eine Erstattung erhalten. Gerne senken wir dann auch die Folgeabschläge. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass der nächste Winter wieder kälter werden könnte. Dann würde es in der Folge zu einer Nachzahlung kommen. Lassen Sie die Abschläge also besser unverändert." Anders ist natürlich die Situation, wenn sich der Stromverbrauch aufgrund anderer Faktoren gesenkt hat oder senken wird: Ihre Tochter zieht aus, weil sie jetzt studiert? Sie haben die gesamte Beleuchtung gegen LED ausgetauscht? Der Wäschetrockner wird durch die gute alte Wäscheleine ersetzt? Informieren Sie uns und wir schauen gemeinsam, wie wir Ihren Abschlag senken können." Das Gespräch mit Münzel zeigt jedenfalls eins: Seinen Stromverbrauch sollte man stets im Auge behalten.